Goethe erfolgreich beim Bezirkswettbewerb Jugend forscht in Halle 39
Beim diesjährigen Jugend forscht Regionalwettbewerb in der Halle 39 konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit innovativen Projekten und großem Engagement überzeugen. Mit ihren spannenden Experimenten trugen sie nicht nur zur Vielfalt des Wettbewerbs bei, sondern erzielten auch beachtliche Erfolge.
Felix Kölle
Felix untersuchte die Reizleitung bei fleischfressenden Pflanzen in Abhängigkeit vom Bewässerungsstand. Sein präzise durchgeführtes Experiment
wurde mit dem 3. Platz im Bereich Biologie belohnt. Die Ergebnisse seiner Arbeit begeisterten die Jury durch ihre sorgfältige Analyse und den klar strukturierten Aufbau.
Greta Wundram
Auch Greta beeindruckte mit ihrem Projekt, in dem sie die Geschwindigkeit der Signalweiterleitung über die Nervenbahnen kanadischer Riesenregenwürmer
ermittelte. Ihre innovative Herangehensweise, bei der die Tiere nicht gefährdet wurden und die fundierte Datenauswertung überzeugten.
Lina Grönewald
Lina widmete sich der Untersuchung der Auswirkung von Musik auf den menschlichen Geist. Ihr Projekt verband wissenschaftliche Fragestellungen mit einem
ansprechenden Design, weshalb sie mit einem Sonderpreis für den schönsten Stand der Ausstellung ausgezeichnet wurde.
Madlen Shebly
Madlen untersuchte die Beeinflussung der Partnerwahl durch Pheromone. Ihre fundierte Analyse und kreative Darstellung ihres Forschungsthemas brachten ihr
einen Sonderpreis in Form eines Jahresabos der Zeitschrift Geo ein. Ihr Projekt regte zu spannenden Diskussionen über die Rolle von chemischen Signalen in der Natur an.
Scarlett Holz
Im Bereich Chemie setzte Scarlett Maßstäbe, indem sie Lebensmittel auf Azofarbstoffe untersuchte. Ihre akribische Herangehensweise und die Darstellung
der Ergebnisse sicherten ihr den 3. Platz in der Kategorie Chemie. Ihre Arbeit unterstreicht die Bedeutung von analytischen Methoden in der Lebensmittelsicherheit.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und dem verdienten Erfolg! Euer Engagement, eure Neugier und eure
wissenschaftliche Leidenschaft sind ein inspirierendes Beispiel für die Zukunft der Forschung. Bleibt neugierig und setzt eure spannenden Projekte fort!





