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Technik zum Anfassen: Neue 3D-Drucker und Roboter bereichern den Informatikunterricht

Um den Informatikunterricht am Goethegymnasium zukunftsorientiert und praxisnah zu gestalten, wurde der Fachbereich in diesem Schuljahr technisch deutlich aufgewertet: Dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung NiedersachsenMetallkonnten 10 3D-Drucker sowie 20 programmierbare Roboter angeschafft werden.

Die neuen Geräte eröffnen unseren Schülerinnen und Schülern spannende Möglichkeiten, Informatik hautnah zu erleben. Im regulären Unterricht ebenso wie in einer ab dem kommenden Schuljahr geplanten Robotik- und 3D-Druck-AG können Lernende künftig eigene Projekte entwickeln, kreativ tüfteln und digitale Ideen in die Realität umsetzen. Dabei stehen nicht nur technisches Know-how und Problemlösekompetenz im Fokus, sondern auch Teamarbeit und das spielerische Erproben von Zukunftstechnologien.

Ein besonderes Highlight: Der neue Raum, in dem die Geräte untergebracht sind, wurde von einer engagierten Schülergruppe der Klasse 9ckreativ mitgestaltet. Ein farbenfrohes Wandbild, eine eigens entworfene Roboter-Rennstrecke sowie ein Labyrinth, das von den Robotern durchquert werden muss, sorgen für eine inspirierende Arbeitsatmosphäre und laden zum Forschen, Programmieren und Ausprobieren ein.

„Es ist toll, dass wir jetzt richtig etwas bauen und ausprobieren können – nicht nur Theorie, sondern echte Technik!“, sagt Marcel aus der 9c begeistert. Auch Informatiklehrerin Frau Dettmer freut sich: „Wir sehen jetzt schon, wie motivierend das für die Schülerinnen und Schüler ist. Die neuen Möglichkeiten bringen richtig Schwung in den Unterricht.“

Langfristig ist auch die Teilnahme an regionalen und überregionalen Schülerwettbewerben geplant, bei denen unsere Nachwuchsprogrammiererinnen und -programmierer ihr Können unter Beweis stellen können.

Über den praktischen Einsatz der 3D-Drucker sowie über die Robotik-Ausstattung des Faches Informatik informierten sich vor Ort der Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim Dr. Ingo Meyer sowie Dr. Mladen Petkovic, Personalleiter bei der Robert Bosch GmbH Hildesheim in seiner Funktion als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung NiedersachsenMetall und OIaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Stiftung NiedersachsenMetall, ohne deren Unterstützung dieses zukunftsweisende Projekt nicht möglich gewesen wäre.

Sven Jungk

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